Flüchtlings Kriesen

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Flüchtlings Kriesen




Vorworte/Sätze

Schweißgebadet erwachte ich eines frühen Morgens der letzten Woche um 5:18 Uhr aus einem Albtraum. Das sind diese Träume, die man nicht haben will. Ihr kennt Albträume besser nicht und träumt lieber tolle Träume mit Sex am Palmenstrand oder Lottogewinn usw.
Nun, wenn man sich über fast jedes Thema einen Kopf macht (Flüchtlingskrisen und Kriege z. B.) oder, wenn das eigene Leben nicht gerade rosig, oder nach einem Horrorfilm oder fürchterlichen Tagesnachrichten ... dann verarbeitet, man schon mal in Träumen, wie ich, der sich als Tagträumer schon einen Namen gemacht hat. So beherrsche ich nahezu Perfekt: Sich an den Traum erinnern zu können – in allen Einzelheiten. Das kann man sogar trainieren. Wie? Verrate ich nicht, da Erinnerungen an Albträume mittrainiert würden und ihr mir dann einzeln oder mit Sammelklage kommen könntet, oder so?! Ich kenn doch die klagewütigen Träumer dieses Landes:)

Und so kam es wohl ...

Meinem Albtraum voraus, ging ein Tag voller Flüchtlinge- in allen Medien. Gemeint sind nicht Wirtschaftsflüchtlinge, sondern die Menschen aus Kriegsgebieten wie Syrien (gibt es das noch?).

Diese blöde Empathie oder der Altruismus, der mir innewohnt. Immer Mitfühlen wollen … Die ärmsten Menschen haben Tausende Kilometer zurückgelegt und stehen nun endlich in unserem Land. Hunderttausende – vermutlich bis über eine Million sind oder werden es!? Wir müssen helfen; ICH muss helfen, aber wie und wo … Bilder von einem toten Kleinkind - am Strand angespült. Boah, diese Medien!
Es wird kalt in Deutschland und nun auch noch Schnee im Oktober. Viele müssen draußen schlafen- sollte ich Holz hacken und einen Ofen spenden? Warme Anziehsachen hab ich auch noch und zu essen ist auch noch übrig …

Tschakka!

 „WIR SCHAFFEN DAS!“ Sagt ausgerechnet unsere Kanzlerin – meine Kanzlerin. „Wir?“ Jeep, dann bin auch ich als Mitbürger angesprochen – nicht nur als Mensch. Sofort unterdrücke ich meine Gedanken daran, wie wir das schaffen und finanzieren. So etwas zu denken gehört verboten! Das ist rechtsradikales Gedankengut – zumindest rassistisch. Wenn ich meine Bedenken nun laut ausspreche, gehöre ich zum „Pack“ (Siegmar Gabriel). Oder (noch schlimmer für mich) Pegida, NPD oder so, das möchte ich auf gar keinen Fall! Aber: Man wird ja wohl noch denken, bzw. träumen dürfen – auch Alb.

Und so musste es kommen, wie es kam und wie so viele Träume schon entstanden sind. Einfach in die Situation eines Flüchtlings schlüpfen! Klar geht das nicht wirklich, denn wir haben ja keinen Krieg. Niemand, der mir den Kopf abtrennen möchte und selbst mein Nachbar … Öhm? Nein, im Traum hatte ich andere Nachbarn – auch ich und meine Familie waren irgendwie anders; aber lest selbst:

Es klingelt:

(Traum) mein Nachbar Jens steht vor der Tür und ich erkenne durchs Milchglas sein Brandneues amerikanisches Reisemobil der extra-nobelsten Klasse (ca. 250.000.000 Okken). Ich zögere das Türöffnen heraus, da Jens nur klingelt, wenn er was will, was mich irgendwas kostet – und sei es nur meine Überwindung oder meine blank liegenden Nerven. Ich öffne dann doch immer und jetzt erst recht, da der Spinner Sturm schellt.
Unser Diplom Metereloge sieht nicht gut aus. Er schwitzt bei dieser Kälte und hat einen feuerroten Kopf. „Tach Kachelofenmann – haste dir was eingefangen“, frage ich mit leicht sarkastischem Unterton. Daraufhin kommt mir ein Schlüsselbund vor die Augen- mit den Worten überreicht: „Mensch, Robert, die ersten Granaten sind in Paderborn eingeschlagen – Berlin und Hamburg sind schon platt!“
Die Einzelheiten erspare ich euch. Es ist also Krieg und Jens will weg – zum Flughafen. Ich bekomme die Schlüssel zu Jens Besitztümern – so als wenn er in Urlaub führe und wir mal wieder durchlüften, Blumengießen und nach dem Rechten sehen müssten … Der SPINNER!

Die Diplomierten wieder, die Elite unserer Straße. Jens der Dipl. Meteorit nebst seiner Dörte, die sich selbstständig als Dipl. Kosmetikerin dumm und dämlich verdient gemacht hat – und dat Annegrete- die Dipl. Tochter, die sich in fünf Jahren, in fünf verschiedenen esoterischen Fachschaften unbeliebt machte und nun auf einen diplomierten Abschluss in Genderismus hofft?

Sie sind unterwegs in eine neue Heimat, und wenn sie nicht bald im Stau hängen bleiben, sehen wir sie wohl nie wieder?!

Was hat Jens erzählt? 10.000 € allein für die Schleuser – pro Person?! Ich hätte also 40.000€ aufbringen müssen, um auch mit engsterFamilie flüchten zu können? Dann hätten aber noch einige Menschen zurückbleiben müssen, aber wer?! Nein. Erstens hab ich die Kohle nicht und zweitens liebe ich meine Heimat. Was ist mit den vielen Alten; den Kranken und Behinderten. Was ist mit den vielen Frauen und Kindern, weil die Familien zumeist die starken jungen Kerle losschicken. Schwer genug die 10000 € für eine Person aufzubringen. Wieso lassen gerade junge Burschen ihre Leute zurück, oder warum schicken deren Familien die Kerle los ... Gerade DIE werden doch dringend benötigt?!

Es knallt und blitzt im Nachbardorf – der Krieg kommt näher und es riecht nach Feuer – der Strom ist ausgefallen – kein Internet mehr und auch keine Heizung oder Kühlschrank … Silhouetten von irgendwas, was fliegt oder einfach nur schwebt? Eine Drohne, nein, drei Stück. Eine davon schwebt ca.100 Meter von Nachbars Haustür entfernt in 20 Meter Höhe. Sie summt und ein Objektiv dreht sich erkennbar, weil – der Hund bellt?! Der kleine Willi?! Der Liebling derer „Auf und Davon.“ Haben die Spinner ihren Hund vergessen? Oh, eine zitterige Hand streichelt ihn; er ist nicht allein, aber wer ist das? Graue Haare? Oma Helga tritt im Nachthemd auf den Balkon. Helga ist doch seit Jahren im Seniorenstift?! Der SPINNER hat also seine eigene Mutter hier gelassen und den Hund?! Eine Rakete schießt aus der Drohne und es knallt! Kein Hund bellt mehr und ein rotes Nachthemd flattert durch den dichten Rauch …... es ist 5:18Uhr – ich bin wach, schwitze und zittere am ganzen Leib ... Boah, nur ein Albtraum!

Na dann kann ich getrost wieder einschlafen. Für eine knappe Stunde, bis der Wecker zum realen Tagwerk ruft. Leider einfacher gesagt als getan. Ich will weiter träumen, will Jens, Dörte und Annegret noch mal sehen – sie zur Rede stellen. Fragen hab ich ohne Ende. Warum sie Oma und Hund zurückließen, zum Beispiel? Und ich muss wissen, wohin sie fliehen wollten. Wäre ja wichtig, falls auch wir mal flüchten müssen. So unwahrscheinlich ist das nun auch nicht. Allerdings unwahrscheinlich ist es, den Traum wieder aufzunehmen und dann noch Kontakt zu bekommen? Wie denn auch, ohne Strom und Internet??

Da ich aber glaube diese virtuellen Nachbarn zu kennen, weiß ich natürlich um deren Fluchtziel. Die sitzen auf „der Insel der Faulen“ - NAURU. Eine ehemals deutsche Kolonie in Kaiserzeiten – unglaublich, wenn man sieht, was aus dem Berg urzeitlicher Vogelscheiße, ähm Guano, geworden ist!
Ja, da passen die Drei Diplome hervorragend hin. Wettervorhersagen, Schminken und Massieren und natürlich Gendern der Weiblichkeit und aller anderen neuartigen Geschlechter.

Ich als Handwerker werde dort wohl keine Heimat finden. Etwas aufbauen und erhalten ist auf Nauru verpönt. Wer dann noch in deutscher Gründlichkeit den Strand vom Müll befreien will, der wird wahrscheinlich ins offene Meer getrieben …
Falls ihr auch eine neue Heimat sucht und Nauru noch nicht kennt, dann schaut: Hier

Macht einfach zunächst Urlaub dort. Wer weiß, wie lange der Scheiß … Guano-Berg-Haufen in der Südsee noch existiert?!

Schönen Sonntag noch und bis zum nächsten Albtraum, der mit Sicherheit schon real angeträumt ist:)

Robert winkmutz undweg
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Flüchtlings Kriesen :: Kommentare

Beitrag am Mo Okt 26 2015, 13:25  rmd-fan

cami schrieb:Die Grünen, und vor allen Dingen Claudia Roth, haben einen an der Waffel...

Cami. das unterstreiche ich ganz groß. Auch die Linken sind nicht mehr das was sie mal waren

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Beitrag am Mo Okt 26 2015, 08:58  cami

Die Grünen, und vor allen Dingen Claudia Roth, haben einen an der Waffel, und das schreibe ich, obwohl ich die Grünen wie auch Claudia Roth, einmal ganz in Ordnung fand. Nun ja.

Mir wäre es auch lieber, es würden nur die Kriegsflüchtlinge hierhinkommen, aber das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert. Wie soll man denn die ganzen Massen so schnell aussortieren, und das auch noch human? "Mutti" weiß ja auch keine Lösung. Ich warte nur noch auf den Tag, wo unsere Angela endlich einmal zugibt, dass sie sich und unser Land ein "bisschen" überschätzt hat, damit meine ich jetzt nur die Aufnahmekapazitäten, von den Haßtiraden gewisser Radikalinskis einmal ganz abgesehen.

Wer also eine wirklich gute Lösung hat, nur her damit, ich gebe sie an unser aller Angela weiter, versprochen.

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Beitrag am Mo Okt 26 2015, 00:09  Robert

"Ich warne davor, Flüchtlinge in gute und schlechte zu sortieren"


Sagt ausgerechnet Claudia Roth im Gespräch mit Sandra Schulz vom Deutschlandfunk.
Wie verträgt es sich mit dem Satz, den Frau Roth in Sandra Maischbergers Talkrunde sagte:
Es werden auch Menschen kommen, die nicht unmittelbar verwertbar sind."


Hallo? Bitte? Verwertbare Menschen??

Einzig Wolfgang Bosbach fiel es auf, der sofort darauf verwies, was los gewesen wäre, hätte er diesen Satz gesagt. Richtig: „Die Hölle!“
Es scheint ein enormer Unterschied zu sein, wer was sagen kann und wer nicht. Die Bundestagsvizepräsidentin scheint von Shitstürmen verschont zu bleiben, wohl, weil Grüne eh niemals rassistisch sein können – hat sich lediglich versprochen. Die immer politisch korrekte Claudia ist halt auch nur ein Mensch bzw. eine Menschin, oder wie heißt es nun in Neusprech-Genderisch?

Nein, ich will die Aussage auch nicht überbewerten. Aber wäre der Satz auf einer Pegida-Demo gefallen … Na, normal halt bei dem rechten Gesinnungspack …
Und die Presse, was hätte DIE daraus gemacht? Bestimmt mehr als eine lächerliche Randnotiz.

Man muss schon genau hinhören in diesen Tagen und immer schön gucken, aus welchem Lager welche „Propaganda“ kommt – nicht immer einfach.

Somit habe ich meinen letzen Kommentar korrigiert, wo ich Claudia Roth den Ausdruck „kompatibel“ in den Satz schrieb- sorry.

Von "kompatibel" sprach Heinz Buschkowsky, der Ex BM von Neuköln. Allerdings in völlig anderem Kontext:
Die muslimische Weltsicht ist mit dem demokratisch-westlichen Wertekanon nicht kompatibel.“

Interessant ist die Überschrift, in der er Zehn Millionen Flüchtlinge bis 2020 prognostiziert. Himmel! Weiß der Mensch, was er sagt? Ich denke ja.
Dennoch: Auch hier kann man ersehen, wer was sagen kann, ohne dafür mit einem Shitstorm beehrt zu werden. Bei politischen Gegnern/Andersdenkenden wäre solch eine Prognose als Hetze oder übelste Panikmache ausgelegt worden ... undweg

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Beitrag am So Okt 25 2015, 16:27  Robert

Schön, dass ein Diskussionsansatz da ist. So unterschreibe ich voll Werners Satz: “Versetzen wir uns ganz einfach in die Lage dieser armen Menschen und versuchen den Eigennutz mal ein wenig abzustellen, dann wird es mit dem Verständnis schon gehen.“

Eigentlich Punkt oder Ausrufezeichen und fertig.


Dennoch muss jedem denkenden Menschen klar sein, dass wir NICHT in der Lage sind, JEDEM Notleidenden der Welt Helfen zu können so, wie auch Deutschland allein niemals den Klimawandel aufhalten wird – versuchen kann man es dennoch; weil wir zumindest (hoffentlich) nichts verschlimmbessern. Die Diskussion aber muss erlaubt sein, denn ohne verschiedene Meinung keine Demokratie.

Das generelle Problem sehe ich in Pauschalierungen. Es gibt kein „wir und uns“ und es gibt nicht „die da.“ Jeder Mensch muss einzeln betrachtet werden – meinte auch die Kanzlerin. Leider wohl unmöglich; in Anbetracht der Zahl der Flüchtlinge, von denen ein großer Teil nicht einmal registriert ist. Also fasst man zunächst in Gruppen zusammen und da hat die Gruppe der wirklich an Leib und Leben bedrohten Vorrang. Aber selbst bei diesen lässt sich teilweise nicht klären, inwieweit sie wirklich Not leiden. Kistenweise falsche Papiere wurden schon sichergestellt und Menschen (zumeist junge Kerle aus Nordafrika oder Kossovo) aller möglichen Nationalitäten „firmieren“ nun als Syrer oder Afghanen ...

IS Kämpfer sollen sich unter den Flüchtlingen als „Schläfer“ ins Land „schleichen?“ Genauso wie groß und Kleinstkriminelle aller Couleur, werden mit Sicherheit auch welche dabei sein, die Schweißfüße haben … Völlig egal, denn die haben wir unter Landsleuten auch schon zur Genüge.

Denen die hier sind. MUSS geholfen werden und dann kann man langsam daran gehen, die an die frische Luft zu setzen, die den Strom der Leidenden ausnutzten, für was und wen auch immer.

Hier sind schnelle Lösungen gefragt aber durch besonnenes HANDELN, ohne blinden Aktionismus ohne Lobbyismus und vor allem ohne jegliche Ideologie.

Parteien, die sich über die Flüchtlingskrise profilieren wollen, wähle ich nicht mehr – erst recht nicht die, die in der GroKo mitregieren sollen und nun Spaltung betreiben (siehe CSU/SPD).
Wenn es eine deutsche Leitkultur gibt, dann will ich die Einhaltung auch und gerade von Regierenden.

So war es die Pflicht der Kanzlerin zu sagen: „Wir schaffen das!“ Denn was hätte sie sonst sagen sollen: „Wir ergeben uns!?“ Falsch war und ist es KEINE Obergrenze festzusetzen und alles und jeden einzuladen.

ALLES in diesem Land der Edelbürokratie wird ökonomisch berechnet. Ganz klar, dass unsere Betriebsleitung genau weiß, wie viele Mitarbeiter der Laden ernähren kann? Welche Mitarbeiter Deutschland benötigt ist doch auch klar formuliert: die, die „verwertbar“ sind, wie Claudia Roth es ausdrückte. Integrierbar oder kompatibel sagen andere, oder einfach nur, was sich „ökonomisch/Buchhalterisch rechnet“ …

Was ist an diesen Aussagen weniger rassistisch, als das, was früher die Nazis betrieben? Wir suchen uns die Flüchtlinge aus. Gesunde, junge Menschen mit möglichst Studium und Abschluss, die sofort
Kompatibel und effizient einsetzbar, diesen tollen Staat am Kacken halten – Na, danke!
Ach ja, falls zufällig ein Flüchtling mit mächtig viel Geld dabei sein sollte, wird er natürlich auch gern genommen – auch ohne Studium. Und falls jemand fragt, wie ein 20 jähriger an die Kohle kommt – durch Drogen vielleicht oder Prostitution – egal. Es ist doch wie überall auf der Welt: „Geld macht kompatibel!“
Und falls über lange Zeit der Strom ausfallen sollte … die Baugeräte nicht mehr laufen … Dann nehmen wir die jungen muskulösen Kerle gern, die mit Hacke und Spaten eine Autobahn bauen und Brücken sanieren können. Holländer und Polen natürlich vorrangig – kleiner Scherz ... „Schluck.“

Also nicht mehr pauschalieren bitte, auch wenn es schwerfällt. Es gibt blöde Kerle und ebenso blöde Frauen. Es gibt nicht nur eine Nation, die sich auf Eigentumsdelikte spezialisiert und es gibt sogar Menschen ganz ohne Internet und welche die trotz Mega-Leitung nichts damit anfangen können – Menschen an ein und demselben Ort, aus ein und derselben Familie, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

Und was ich bei meinen Kindern/Eltern/Familie und Freunden tolerieren werde – oder was die an mir tolerieren; das muss noch lange nicht bei völlig Fremden toleriert werden.

Zum Schluss danke ich allen selbstlosen, freiwilligen, ehrenamtlichen Helfern dieses Landes. Ohne diese Mitbürger wären wir längst im Chaos versunken- so sicher wie der nächste Sturm im Spätherbst.

Die Schlagzeilen in den Medien (auch Foren) wären ganz andere oder halt gar nicht mehr …

Einen schönen Sonntag@all winkmutz


Zuletzt von Robert am Mo Okt 26 2015, 00:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag am So Okt 25 2015, 08:33  cami

Ich kann dem Hellweg nur zustimmen top .

Die angebliche Undankbarkeit der Flüchtlinge kann ich mir nur so erklären, dass eine Menge von arbeitslosen Rechtsanwälten um die Flüchtlingsheime kreisen, um den Flüchtlingen einzureden, was ihnen so alles zusteht. Woher sollen sie sonst auf die Schnelle die Kenntnisse haben, ohne irgendwelche Deutschkenntnisse?

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Beitrag am Sa Okt 24 2015, 18:52  Gast

rmd-fan schrieb:ach ja, mehr fällt mir dazu nicht ein
... das nehme ich Dir sofort ab!

Werner

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Beitrag am Sa Okt 24 2015, 15:25  Gast

Soll man Flüchtlingen helfen?

Ein jeder, der die Worte Humanität und Nächstenliebe ernst nimmt, hat mit diesem Thema überhaupt keine Probleme.

Warum soll ich helfen?

Weil es eine menschliche Pflicht ist.

In Not geratene und unschuldig Vertriebene haben ein Recht, dass man ihnen die helfende Hand reicht.

Versetzen wir uns ganz einfach in die Lage dieser armen Menschen und versuchen den Eigennutz mal ein wenig abzustellen, dann wird es mit dem Verständnis schon gehen.

Wenn ich das Leid anderer Menschen als eigenes Leid empfinde und für die Beseitigung so viel Energie aufbringe, als wäre es mein eigenes Leid, dann kann man wahrlich von Uneigennützigkeit sprechen.

Durch unsere Aufnahme der Flüchtlinge vergeben wir einen Vertrauensvorschuss und die Belohnungen werden aufgeschoben. Das heißt mit einfachen Worten: Wer heute gibt, wird morgen ernten.  

Der Staat (also wir) investiert momentan viel Geld in die Flüchtlingshilfe.

Wir werden später die Nutznießer dieser Politik sein, da ein unglaubliches Potenzial an Arbeitswille und Wissbegier in diesen Menschen steckt, welches in wenigen Jahren sich amortisierend für uns alle auswirken wird.

Dessen bin ich mir sicher!

Des Weiteren kann man es als Hilfe zur Selbsthilfe bezeichnen.

Im Zuge der empirischen Werte, ist eine Zuwanderung für Deutschland zwingend erforderlich. Somit sehe ich die große Zahl der Flüchtlinge und Asylsuchenden, sogar als Glücksfall für die Zukunft unseres Staates an.

Die Meckerer und Sprücheklopfer sind Gott sei Dank in der Minderheit und werden es auch bleiben, wenn wir alle unsere demokratischen Grundwerte schützen und verteidigen.


Wehret den Anfängen, denn die „Rattenfänger“ arbeiten mit bekannten Ideologien der Massenbeeinflussung, indem sie Angst und Hass schüren.


Deutschland ist leider schon einmal auf solche Agitatoren reingefallen.


 

Es ist ganz einfach zu helfen, indem man in den Flüchtlingen keine Ausländer sieht, sondern nur in Not geratene Menschen.

 

Werner winkmutz

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